Ich verlinke es nicht, aber diesen Absatz, den ich just las, kann ich Euch nicht vorenthalten:
"Der Nutzer muss sich demnach weder mit Mahlgrad, Kaffeemenge noch anderen Feinabstimmungen beschäftigen. Aber dieser Service hat seinen Preis: 2.700 Euro sollen Kaffeetrinker für die Maschine ausgeben. Die hauseigenen Röstungen* kosten zwischen 34 und 57 Euro pro Kilo. Wer vollständig die Fähigkeiten der Software für seine eigenen Bohnen nutzen möchte, kann dazu ein Abo abschließen und Röstprofile für die Lieblingsbohnen speichern."
*) anscheinend zwingend benötigt, damit die Maschine läuft
Das Gerät ist außerdem mit dem Internet verbunden und sendet Daten zwecks "Verbesserung des Kaffeegenusses" permanent an den Hersteller...
" Für die neu entwickelte Kaffeemaschine wurden nach Angaben des Start-ups eine Viertelmillion Kaffeeshots analysiert, um damit ein lernendes System zu trainieren. Die Firma bekommt permanent Daten über das Internet in Echtzeit von den anonymisierten Brühvorgängen der Kunden. "
Man kann die Internetfunktionen aber natürlich auch Abschalten.
Meine Güte ist das alles so kaputt...