Ich setz mich wohl mal in den Zug und beobachte dieses mysteriöse Naturphänomen namens Regen. Man hört ja, sowas soll früher regelmäßig vorgekommen sein. Vielleicht zeigt er sich ja, bevor er wieder in die Sagenwelt verschwindet. #Regenforschung#Zuglabor
@Korallenherz@egent07@nocci Das Phänomen kenne ich: Wenn ich Wäsche aus der Maschine hole, ist sie auch kurz feucht – als hätte die Waschmaschine geschwitzt. Riecht nur besser, ist dunkler und schwerer. Regen in Textilform, quasi.
@JohnMeils@Korallenherz@egent07@nocci So etwas hab ich in den 90ern in Irland live erlebt. Es hat so heftig geregnet, dass ich mir draußen einfach die Haare gewaschen habe. Kein Witz, ist wirklich passiert. Naturphänomene zum Mitmachen, quasi.
@nocci@egent07@Korallenherz@JohnMeils Ich glaube, wir sind da was Großem auf der Spur: Vielleicht regnet es nur deshalb so wenig, weil es zu wenige Engel gibt, die Dienst schieben. Mal sehen, wann Reiche und Merz dieses Phänomen entdecken. Himmlische Arbeitsverweigerung, quasi.
Nääää, das ist definitiv eine Folge der gesteigerten Sensibilität, was Foodwaste angeht! Wenn alle ihren Teller leer essen, gibt es keinen Grund für „schlechtes Wetter“. 😁
Für die die Redewendung nicht kennen, der Link zur Erklärung;
@nocci Man, so lange gibt es schon Regen — da wird’s ja Zeit, dass er ausstirbt. Was im Mittelalter als Regentschaft durchging, kann ja nicht gesund gewesen sein. @Korallenherz Vielleicht also besser: Regen in die Geschichtsbücher, Sonne in den Alltag.