An erwachsene Autist*innen: Ein autistisches Kind hat Angst davor, dass es seine Meltdowns im Erwachsenenalter nicht in den Griff bekommt und andere Menschen verletzen könnte.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Könnt ihr das seitdem ihr erwachsen seid, besser kontrollieren? Habt ihr euch Strategien zugelegt?
Hmmm... meine Melts merken die Leute nicht bzw maximal, wenn ich gerade "nicht ansprechbar" bin usw. Also eher innerlich.
Irgendwann wusste ich aber, das diese oder jene Situation eher einen auslösen können und alleine das zu wissen ist viel wert, da man dann manchmal gut dagegen steuern kann.
Ich habe aber auch festgestellt, dass wenn ich meinem Umfeld, soweit vertrauen da ist, sage dass es schwierig werden kann, reagieren sie meistens ganz cool und helfend.