Sehr gut zusammengefasst! Und btw: "Hoppla, das war schlecht gelöst. Danke für den Hinweis. Ich ergänze das schnell mal. Nächstes Mal achte ich darauf.", hab ich bei der #Freitagstexterei schon 2x erlebt. Nobody is perfekt, manchmal denkt man nicht. Einen Fehler zu machen, gesteht sicher jede*r zu, wenn der Fehler ausgebessert wird. Aber wenn man beharrt, wenn man das nicht tut (nicht will, offenbar), dann ist das traurig. Eig sollte es bei diesem harmlosen Spielchen gar nicht ums Gewinnen gehen. (Ehrlich gesagt ist für mich Gewinnen recht anstrengend!😄 ) Sondern darum, anderen mit seinen Texten eine Freude zu machen. Und dazu gehört auch, dass man niemanden zurücklässt.
Richtig... ich musste das irgendwie auch für Lesende meines Blog aufbereiten, die ohne Vorwissen darüber stolpern. Daher auch nur diesen einen Vorfall exemplarisch genommen, da einige, die etwas zur fehlenden Inklusion schrieben, heute morgen von der Person, die das Bild postete, direkt geblockt worden sind.
Ich stimme euch inhaltlich total zu, mir ist das Ganze aber doch zu sehr eskaliert.
Klar, war das eine ganz dumme Idee von Mandrake, keine Beschreibung hinzuzufügen und eine zweite, dass mit dem Hinweis auf fehlende Regeln zu rechtfertigen.
Ich glaube, dass M. das auch inzwischen verstanden hat - der Beitrag wurde ja auch bearbeitet.
Die Art des Umgangs miteinander fand ich aber nicht wirklich in Ordnung.
Ich glaube an vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation.
Und da ich bei der #Freitagstexterei nicht mehr mitmache, kann ich ja jetzt ganz offen sein: Es hätte für mich auch zu Wertschätzung gehört, Texte anderer Freitagstexter*innen nicht zu kritisieren (du bist natürlich nicht gemeint, liebe Mina!). Bis #ftx2226 (vor Earlytwix) hat man seine Empfindungen unter die Texte geschrieben, 'Gruselig' oder 'Lustig oder auch ok: 'zu heftig'. Die Texte zur #ftx2326 erhielten dann - meiner Erinnerung nach - auf einmal Kommentare a la 'gefällt mir nicht' oder 'Thema verfehlt' oder auch unterstellende Interpretationen. Schade. Was sollte das bringen? Glaubte man dadurch auf bessere Chancen, wenn man andere schlecht machte?
Ich wollte mich in dieser Runde wieder einklinken, aber nach dem Fiasko mit dem Alt-Text lasse ich's lieber ganz.
#SonntagsBildflüsterei Jeden Sonntag ein Bild - Alt-Text ist Pflicht. Keine Gewinner, keine Kritik. Nur Inspiration, Assoziationen und wertschätzende Rückmeldungen. Eine Bild-Patin oder ein Bild-Pate reicht den Staffelstab unabhängig von Likes oder Textqualität weiter.
Ziel: Viele unterschiedliche Texte zu einem Bild. Gegenseitige Inspiration und Unterstützung. ____ Wenn ja, wärst du die erste Bild-Patin.
Irgendwie ja. War ein hoffnungsvoller Versuch Edith weiter lesen zu können. Ich bin nicht so Mastodon-affin. Ich geb #FreitagsTexterei ein und lese eure tollen Texte und hab dann Lust für mich das Bild in Pöm zu verwandeln.
Dann solltest du vielleicht auch #EdithsFantasiegeschichten eingeben? Okay, bissl lang, aber zumindest eindeutig. Vllt fällt mir noch was Besseres ein.
Unter diesem Hashtag möchte ich ab und zu Texte veröffentlichen.
Aber immer in der Pause der #Freitagstexterei, mit der ich nicht konkurrieren möchte.
Freut mich, auf andere Weise noch etwas von denen lesen zu können, die bei der #Freitagstexterei auch nicht mehr mitmachen. Fehlen wird sie mir nämlich schon, war zu einem festen Anlaufpunkt über die Woche geworden.
Hoffe sehr, auch von @Verdichtungsklausel noch irgendwo etwas lesen zu können, mochte seine Gedichte sehr.
Iwie bräuchte es einen allgemeinen Hashtag für die verschiedenen literarischen Ergüsse im Fediverse, die nicht FreitagsTexterei sind. Aber ich hab da keine Idee. 🤔
Kennt jemand noch andere Hashtags? Nicht als Ersatz für die Freitagstexterei (die ist konkurrenzlos gut), sondern als Erweiterung für die perfekte Dosis Lesestoff.
Ich weiß bloß nicht, @johnnythan - gibt's da einen Ende-Zeitpunkt, nach dem eine neue Geschichte beginnt? Oder geht die eine Geschichte 'ewig' dahin? Hast du dir das überlegt?
Mein eigentlicher Plan war, dass Donnerstags zu machen, zur Überbrückung zwischen Ende und Anfang der Freitagstexterei. Wenn alles gut läuft, so mein Gedanke, dann machen wir irgendwann jede Woche einen neuen Anfang. Dafür war jetzt aber zu wenig los und ich etwas zu beschäftigt mit anderen Dingen im Leben.
Lasst uns das gerne zu einer gemeinsamen Sache machen. Was wäre ein guter Modus?
Ich finde das schon einen sehr coolen Anfang. So was braucht Zeit, um sein Publikum zu finden.
Bin nur gerade mit anderen Sachen sehr beschäftigt und habe kaum den Kopf zum Schreiben frei.
Deshalb habe ich ja auch bei der letzten Freitagstexterei (die Hütte aus Schlumpfhausen) nichts beigetragen und auch sonst fast keine Fedi-Posts abgesetzt.
Ihr Lieben, ich werde der Freitagstexterei nicht endgültig den Rücken zukehren. Eine Pause war gut, als ein paar Leute angefangen haben, Cola in den Wein der Achtsamkeit und des Anstands ("Anstand" im Sinne Erich Kästners) zu kippen, der in der Freitagstexterei gereicht wird. Davon wird der Wein aber nicht ungenießbar. Für mich war die Freitagstexterei ein wunderbarer Ort, und er wird es sicher auch wieder werden. Die anderen # schaue ich auch mal an. 👋🌻🍀
@mina Das wird es ganz sicher, warum sollte es nicht? Wir hatten doch vor nicht allzu langer Zeit darüber gestaunt, wie lange es die Freitagstexterei schon gibt. Sie wird Bestand haben, auch wenn vielleicht nicht mehr alle mitspielen. In meinem Fall ist es dann wieder wie vor ein paar Wochen. Andere machen nur Pause. Neue werden dazukommen. Das Spiel wird also weitergehen und das ist auch gut so. @edithmair1@Verdichtungsklausel@stenzz
Hoffe wirklich sehr, dass ich hier nicht zu optimistisch gewesen bin.
Alle, die angesichts der letzten 3-4 Wochen aussteigen oder bereits ausgestiegen sind, haben mein vollstes Verständnis. Wie denn auch nicht, habe ja selbst so entschieden. Das gilt ausdrücklich auch für @stenzz. Nur damit hier kein Missverständnis entsteht.
Mittlerweile scheinen gefühlt mehr Leute weg als noch da zu sein. Es ist so schade um dieses wunderbare Spiel.
Das freut mich sehr, und wegen des Teilens der Wörter und Gedanken, die sich beim poesieren Bahn brechen, bin ich ja hier. 😀
Ich schaue bei der nächsten Freitagstexterei vorbei und auch in die anderen Hashtags hinein.
Immerhin sind die Bilder tolle Schreibimpulse, und mit solchen hat das Dichten für mich in der Bibliotherapie einer wunderbaren Burnout-Klinik vor fünf Jahren angefangen ...
Auch darüber, dass du mir bestätigt hast, wovon ich theoretisch schon lange überzeugt bin: der Wirksamkeit der Bibliotherapie.
Selbst abseits konkreter therapeutischer Maßnahmen äußert sich die Wirkmacht von Sprache nicht nur im Negativen, sondern auch im Positiven. Lesen wie Schreiben kann in vielerlei Hinsicht hilfreich, sogar heilsam sein.
Es klingt interessant, danke für den Tipp, aber ich denke, mom habe ich von Wettbewerben genug. M. hat jetzt das Ende der Runde einfach auf heute vorverlegt.
Wettbewerbe können Konflikte verursachenn das geht - wie man gesehen hat - schneller als man denkt.
Wie schon geschrieben, möchte ich unabhängig von Wettbewerben Texte veröffentlichen. Das mag ich, das tut mir gut, denke ich.
Gut, dass das nachgeholt wurde. Schade nur, dass die Person das Aussprechen des Offensichtlichen als Beleidigung einordnet.
Da ich im Blog keine Verlinkung und Namen nenne und es lediglich ein exemplarisches Beispiel von Vielen ist, muss ich überlegen wie ich das ggfs einbauen kann und sollte.
Würde ich dann morgen machen, wenn es okay ist... heute glüht mir einfach nur noch der Schädel
Ich kann ja auch nur für mich sprechen und nicht für andere und ganz gewiss werde ich niemandem vorwerfen, das Thema "Inklusion" zu ernst zu nehmen.
Nur, dass ich es anders gehandhabt hätte.
Dumm war nur, dass ich diese Woche das erste Mal in über einem Jahr das Bild (und damit die fehlende Beschreibung) erst sonnabends (heute, deutlich nach P.s Nachricht) angeschaut habe.
Falls/soweit sich "Inklusion steht nicht in den Regeln" und "das mit dem Hinweis auf fehlende Regeln zu rechtfertigen" auch auf meine Takes beziehen, würd ich gerne noch kurz was decrypten:
Fehlen der BiBesch war immer falsch und nicht zu rechtfertigen.
Der deutliche Protest an sich war auch OK und das tone policing fehl am Platz.
Problematisch wurd's für mich erst, als auch "etablierte" Teilnehmende begannen, auf das neu Teilnehmende "draufzuhauen". (1/2)
@mina (2/2) Das war nach meinem Empfinden aus einer Machtposition heraus und also mit besonderer Verantwortung verbunden, gerade auch für den Umgang mit dem Neuen.
(Stelle beim Nachlesen fest, dass ich das gar nicht so deutlich gesagt hab, wie ich's mir jeweils dazugedacht hab. Das tut mir sehr leid, und ich bitte um Entschuldigung für diese womöglich entscheidende Unterschlagung! 😔)
/Nachtrag: Wichtige Hausaufgabe für Feli, nicht mehr jeden Impuls gleich zu tröten.
Alles gut... ich habe auch kein Buch darüber geführt, wer was wann wie sagte.
Daher auch im Artikel erwähnt, dass es lediglich ein Beispiel ist.
Dieses zynische und sarkastische Schreiben ist eher typisch für mich. Kann das selbst schwer ablegen. Gerade in Blogs, die ich schreibe - ob eher privat oder nerdig - hat sich das irgendwann als gutes Ventil etabliert.
Schade, dass viele Beiträge mal bei einem Crash verloren gegangen sind und die Seiten eher brach gelegen haben... oder zumindest so aussahen.