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Trench goat @qwertziop@chaos.social
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Ich lese in vielen Artikeln zu Open Source Software, dass kommerzielles Produkt XY "natürlich mehr Features hat", oder ähnliches.
Das wird so oft wiederholt, dass es sich festsetzt: Open Source Software ist hinterher, kann weniger, funktioniert irgendwie schlechter.

Was damit aus dem Blick gerät: Welches Feature ist eigentlich essentiell und wie sieht es mit der Barrierefreiheit aus?

Und alle so: "Orrr, gleich kommt er mit Bildbeschreibungen!"
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Trench goat @qwertziop@chaos.social
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Ich vermute, dass ein Nutzerinface, das auf barrierefreiheit ausgelegt ist - wie in der physischen Welt - auch für Menschen zugänglicher und besser bedienbar ist, die nicht zwingend darauf angewiesen sind.

Genau wie stufenlose Übergänge, statt Treppen, oder automatischen Türen, statt Schwingtüren, die nur beidhändig mit vollem Körpereinsatz zur Bewegung überredet werden können.
Genau wie bei Bildbeschreibungen, die mir manchmal einfach extra Spaß geben.
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@qwertziop

Ich mag Alt-Texte auch, wenn sie nicht nur beschreiben, sondern vielleicht auch ein Gefühl vermitteln.

Und ich verstehe auch nicht immer warum mehr Features mit "mehr gut" gleich gesetzt wird.

Ich bin gerade dabei von einem Fork einer freien Software auf einen anderen Form derselben Ursprungssoftware zu wechseln, eben WEIL sie weniger Features hat ^^

Hier ist weniger mehr... wie so oft.
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