(hab ihn schon länger nicht in meiner TL, weil er auch immer wieder das gleiche Schema fährt... gibt es Widerspruch ist es ein Shitstorm oder linke Arroganz - ich bin es leid)
Ich finde es immer erstaunlich, dass sich Leute selbst heute noch nicht trennen können. Es hat was von einer Sucht... so wie ich damals mit meinem Konsum Warlords und Kartelle in Bolivien, Mexico, Afghanistan und Kolumbien usw "supportet" habe, machen sie es mit einem fanatischen Nazi, der für Nazis eine riesige Plattform geschaffen hat.
Spätestens seit 2019 muss doch klar gewesen sein, wie der Weg von Twitter/X aussieht.
Und die Leute heute noch immer: "Man darf den Kontakt ja nicht abbrechen lassen" Ja am Arsch... Komm bei die Nazis weg - hat Muddern auch schon gesagt.
(Muddi hat auch gesagt, dass ich keine Drogen nehmen soll, aber ich hab ja zumindest irgendwann gelernt)
reicher Mensch - nervtEs ist also wieder die Zeit, wo wir uns gemeinsam die Bilder von einem Nazi-Oberschnösel mit zu viel Geld und zu wenig Empathie ansehen müssen?
Ich verstehe einfach dieses System nicht wirklich. Hab vermutlich auch keine Kapazitäten dafür.
ich kann ein bissl bash, ein bisschen python... immer nur ein bisschen von allem. Richtig gut bin ich vermutlich nirgends mehr.... und ich bin dankbar, wenn es hier und da ein paar Vorlagen gibt, mit denen ich mich rum schlagen kann.
Oder in der größten Not auch mal ne lokale deepseek fragen oder so... was ich zwar vermeiden will, aber als Ideengeberin hilft es.
Das ist kein sachliches Argument, sondern vor allem ein ad-hominem-Angriff: Du greifst meine Person und meinen Charakter an, statt konkret auf eine Position einzugehen. Dazu kommen Motivunterstellungen, weil du behauptest zu wissen, warum ich nicht diskutiere. Und mit Sätzen wie „ich würde mich schämen“ nutzt du moralisches Shaming, also Beschämung statt Argumentation.
Auch dein Gebrauch von „Zionist“ wirkt hier nicht wie eine präzise politische Beschreibung, sondern wie ein Kampfbegriff. Zionismus bezeichnet historisch eine politische Bewegung, die ursprünglich auf die Errichtung eines jüdischen Staates zielte und heute meist die Unterstützung für Existenz, Entwicklung oder Schutz Israels meint. Das könnte man politisch kritisieren, natürlich. Aber in deinem Satz wird „Zionist“ nicht analytisch verwendet, sondern als moralisches Etikett: „so Zionisten wie du“. Damit wird aus einer konkreten Debatte über Positionen eine Abwertung einer ganzen Kategorie von Menschen.
Genau darin liegt das Problem: Der Begriff wird in solchen Kontexten oft als Totschlagargument benutzt. Er ersetzt dann die Auseinandersetzung mit dem, was jemand tatsächlich gesagt hat, durch ein Label, das den anderen bereits als moralisch diskreditiert markiert. Statt zu sagen: „Ich widerspreche dir bei Punkt X aus Grund Y“, wird gesagt: „Du bist Zionist, also bist du argumentativ oder moralisch erledigt.“ Das ist keine Debatte, sondern rhetorische Abkürzung.
Kritik an israelischer Politik, an der Regierung Netanjahu, an Siedlungspolitik, Kriegsführung oder Menschenrechtsverletzungen ist selbstverständlich legitim. Aber wenn „Zionist“ pauschal als Schimpfwort für Menschen benutzt wird, denen man unterstellt, sie könnten oder wollten nicht argumentieren, dann kippt es von politischer Kritik in Dämonisierung. Es wird dann nicht mehr eine konkrete Handlung oder Aussage kritisiert, sondern eine Identität oder zugeschriebene Gruppenzugehörigkeit moralisch entwertet... und tada: das ist Antisemitismus.
Wenn du sachlich diskutieren willst, bring ein konkretes Argument. Persönliche Abwertung, Motivunterstellungen und Begriffe als Totschlagargument ersetzen keine Debatte.