Meine Liebste ist bei einem kleinen Festival. Das letzte in diesem Sommer und eigentlich nur zum Campen, da sie es von der Kondition schon gar nicht mehr anders plant und dort nur mit Freunden campen wollte.
Der Veranstalter und sie kennen sich... und die beiden haben mir gerade ein Selfie vor der Bühne geschickt... und vielleicht hab ich gerade ein paar Tränen in den Augen, weil sie das erste Mal dieses Jahr überhaupt im Infield und vor einer Bühne steht.
Sie hat es also dieses Mal geschafft. Und mich macht das so wahnsinnig glücklich.
Ähhh... Was? Ich meine. Was hat diese Antwort mit dem berechtigten Einwand von @T3Z zu tun?
Das ist ja komplett dran vorbei und dazu auch extrem polemisch... hast Du gelesen, was T3Z geschrieben hat?
Es sind tatsächlich schlechte Nachrichten, wenn wir jetzt anfangen Kinder und Jugendliche identifizierbar zu machen. Die Problematik ist ja schon viele Jahre bekannt und das diese vermeintliche Lösung komplett an der Lebensrealität der jungen Manchen vorbei geht.
Eltern ruhen sich zudem auf einem Verbot aus und werden es reihenweise nicht schaffen, echte Medienkompetenz an ihre Kinder weiter zu geben, bzw es den Schulen überlassen, die dann kurz vor dem Erhalt des "Internetführerscheins" aktiv werden, obwohl die Kids schon jahrelang in dem Algorithmus-affinen Welten der "erwachsenen" aktiv sind.
Mit einem Verbot wird man dem Problem nicht entgegen treten können. Mit Aufklärung hingegen schon.